Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand – der Film

Es ist, wie es ist und es kommt, wie es kommt

Wie ihr oben im Goodreads-Widget sehen könnt, ist das auch gerade meine aktuelle Lektüre. Ich hab den Roman allerdings schon einmal vor ein paar Jahren gelesen und obgleich ich das Genre „Schelmenroman“ nicht allzu gern mag (ist mir meist zu übertrieben), mit drei guten Unterhaltungssternchen versehen.

Ich hatte mir damals beim Lesen gedacht, dass das als Verfilmung bestimmt ganz gut werden könnte, und am Wochenende gab es für mich die Gelegenheit den Film auf Amazon Prime anzuschauen.

Einige viele Rezensenten behaupten der Film könne mit dem Buch überhaupt nicht mithalten und hätte nicht genug Tiefe. Mich persönlich hat die skurille Geschichte um den hundertjährigen Allan, der kurz vor seinem Geburtstag aus dem Altersheim „ausbricht“, die seltsamsten Abenteuer erlebt und in Rückblicken seine nicht weniger seltsame Vergangenheit erzählt, genauso gut unterhalten wie das Buch. Wobei mir weder im Film noch im Buch allzu großer Tiefgang aufgefallen ist und auch beim zweiten Lesen suche ich noch danach …

In diesem Sinne:

Das eine führt immer zum anderen, nur ob das andere besser wird als das eine, das kann man nie wissen.

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2 Gedanken zu “Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand – der Film

    • Mir hat auch beides gefallen und ich habe mich auch bei der ersten Lektüre gut unterhalten. Ich fand das Buch aber beim zweiten Mal lesen um einiges amüsanter, wahrscheinlich hatte ich damals eine andere Erwartung.

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