Ich gehe in die Onleihe und nehme mit

2015-05-19 16.20.07-1Nach Hermann Hesse und einer erstaunlich guten ChickLit-Romanze (Sternenküsse von Giovanna Fletcher) – ebenfalls aus der Onleihe, muss es nun mal wieder ein wenig Fantasy sein.

Eigentlich will ich einen großen Bogen um Serien machen, jedenfalls um solche, die noch nicht fertig sind und die im Deutschen in der Regel als Trilogie in 43 Teilen erscheinen, aber das Epos von Patrick Rothfuss hat mich zugegebenermaßen neugierig gemacht.

Der Name des Windes ist also der erste Teil der „Königsmördertrilogie“ und ich wurde schnell heimisch in der Welt und gespannt auf die Geschichte des Erzählers Kvothe. Und wenn der nicht so ein selbstgefälliger arroganter Klugscheißer wäre, würde mir das Ganze noch ein bisschen besser gefallen. Aber er hat ja noch mehrere tausend Seiten und ein paar Bücher Zeit, sich zu entwickeln 🙂

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