Cecelia Ahern, The Year I Met You

51qtNJw04fL._SL160_[Vier Jahreszeiten voller Aufbruch, Freundschaft, Liebe und Hoffnung …

Jasmine liebt ihre Schwester und ihre Arbeit. Als sie für ein ganzes Jahr freigestellt wird, weiß sie überhaupt nicht mehr, was sie tun soll und wer sie eigentlich ist.

Matt braucht seine Familie und den Alkohol. Ohne sie steht er vor dem Abgrund. An Silvester kreuzen sich die Wege von Jasmine und Matt, und zwar absolut unfreiwillig.

Doch dann beginnt ein Jahr voll heller Mondnächte, langer Gartentage und berührender Überraschungen – ein Jahr, das alles verändert. …]

Manchmal lese ich Cecelia Aherns Bücher – im Original – ganz gern. Sie sind meist unterhaltsame, schnelle Lektüre für Zwischendurch oder für die Badewanne. Ich glaube, bisher hat es zumindest bei allen ihren Romanen noch für drei Sternchen auf meiner Bewertungsskala gereicht.

Das neue Buch „The Year I Met You“ schafft das leider nicht und das liegt in erster Linie an der absolut langweiligen Ausgangssituation: Frau verliert Job, beginnt im Garten zu arbeiten, trifft auf versoffenen Nachbarn, sie unterhalten sich nächtelang und werden bessere Menschen, wie schön.

Eventuell hätte doch ein kleines bisschen von der Fantastik geholfen, mit der Frau Ahern schon vielen ihrer Alltagsgeschichten erfrischendes Leben eingehaucht hat.

In „The Year I Met You“ beleben weder blumige Namen und sinnige Anspielungen auf die Jahreszeiten, noch die „philosophischen“ Dialoge des Nachts die Geschichte. Letztere sollen wohl das Highlight im Roman sein, aber dafür sind sie einfach zu oberflächlich. Ansonsten gibt es keinerlei Spannung, es passiert so gut wie NICHTS und daher funktioniert die Story für mich nicht.

Vielleicht fehlt die Leichtigkeit und der Humor? Vielleicht die Romantik? Oder einfach nur die witzige Grundidee? Oder gar sympathischere Hauptpersonen? Immerhin lernt man von den jungen ChickLit-Autorinnen, dass die Midlife-Crisis heutzutage ab Mitte 30 losgeht 🙂

Es geht jedenfalls besser und daher gibt es von mir für dieses Buch nur zwei Bewertungssternchen und eines davon ist für „Heather“, die Schwester der Protagonistin.

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