Nachtzug nach Lissabon

Mitten im Unterricht verlässt ein Lehrer seine Schule und macht sich auf den Weg nach Lissabon, um den Spuren eines geheimnisvollen Autors zu folgen. Immer tiefer zieht es ihn in dessen Aufzeichnungen und Reflexionen, immer mehr Menschen lernt er kennen, die von diesem Mann, den ein dunkles Geheimnis umgibt, zutiefst beeindruckt waren.

Eine wundervolle Reise – die vergeblich sein muss und deren Bedrohungen der Reisende nicht gewachsen ist. Endlich kann er wieder fühlen, endlich hat er von seinem Leben zwischen Büchern aufgeblickt – aber was er sieht, könnte ihn das Leben kosten …

Soweit der Klappentext zu dem 2006 erschienenen Roman von Pascal Mercier. Ich hatte eigentlich immer gedacht, ich hätte das Buch gelesen, aber dem ist nicht so (gut, wenn man alles aufschreibt). Klingt aber eigentlich, als könnte es mir gefallen und so wird der Roman auf meiner Merkliste landen.

Die Verfilmung mit Jeremy Irons in der Hauptrolle, seit Anfang März in den Kinos, konnte bei den Kritikern nicht so recht punkten. Bekannte von mir fanden sie dennoch sehenswert, einer davon meinte sogar, sie hätte ihm besser gefallen als das Buch.

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