Neil Gaiman, The Graveyard Book

[It takes a graveyard to raise a child.

Nobody Owens, known as Bod, is a normal boy. He would be completely normal if he didn’t live in a graveyard, being raised by ghosts, with a guardian who belongs to neither the world of the living nor the dead. There are adventures in the graveyard for a boy—an ancient Indigo Man, a gateway to the abandoned city of ghouls, the strange and terrible Sleer. But if Bod leaves the graveyard, he will be in danger from the man Jack—who has already killed Bod’s family.]

Wie der Klappentext des Romans verspricht, handelt es sich um ein “book for all ages”, welches ich bestellt (allerdings die Adult Edition mit Illustration von Dave McKean) und mit großer Begeisterung gelesen habe.

Gewohnt brilliant erzählt Neil Gaiman von dem Jungen Bod, der auf einem Friedhof von Geistern und anderen Kreaturen der Nacht aufgezogen wird und sich nach und nach den Gefahren und Herausforderungen der realen Welt stellen muss.

Das “Graveyard Book” ist eines dieser Bücher, die man schnell lesen will, damit man weiß, wie das Abenteuer weitergeht und die man dann aber doch immer zögerlicher liest, damit der Lektürespaß noch lange vorhält.

Aber auch wenn es dann zu Ende ist – ich finde, das lässt sich mehrmals lesen 🙂

Oder man lässt es sich vom Autor selbst komplett vorlesen: Auf der Seite mousecircus.com (der offiziellen Webseite für Neil Gaimans Jugendbücher) gibt es die Lese-Video-Tour vom Herbst 2008, die in neun Städten aufgezeichnet wurde.

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