Nora Roberts, Abendstern

[Seit Caleb Hawkins, zusammen mit seinen Freunden Fox O´Dell und Gage Turner als damals Zehnjährige eine Mutprobe am Pagan Stone machte, geschehen in dem kleinen Städtchen Hawkins Hollow in Maryland alle sieben Jahre unerklärliche Dinge. Mit jedem Mal wird es schlimmer und daher beschließt Caleb, dem Alptraum Einhalt zu gebieten.
Aber er braucht Hilfe: seine zwei Freunde. Und die Kraft der Frau, die er liebt: die Journalistin Quinn Black …]

Nora Roberts tritt in die Fußstapfen von Stephen King?

Drei kleine Jungs, eine Mutprobe, die einen uralten Dämon hervorruft, gegen den sie sich im Laufe der Jahre mittels Zusammenhalt, Freundschaft und Liebe verteidigen müssen. Und weil die romantische Liebe nicht fehlen darf, bekommen sie drei Damen an die Seite gestellt, die wie – das Schicksal so spielt – in die gleiche dreihundert Jahre zurückliegende Geschichte involviert sind wie die drei Jungs.

Im Großen und Ganzen eine nette Geschichte, auch wenn das Stephen King-Imitat nicht wirklich gelingt. Hier fehlt die Tiefe, der Roman und auch die Charaktere wirken oberflächlich, was wohl auch daran liegt, dass das Ganze sehr dialoglastig ist. Manchmal verliert man tatsächlich den Überblick, wer gerade spricht.

Immerhin ist „Abendstern“ unterhaltsam, kurzweilig und auch leidlich spannend, vorwiegend allerdings unkompliziert und schnell gelesen.

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