Kerstin Gier, Saphirblau

[Frisch verliebt in die Vergangenheit, das ist keine gute Idee. Das zumindest findet Gwendolyn, 16 Jahre alt, frisch gebackene Zeitreisende. Schließlich haben sie und Gideon ganz andere Probleme. Zum Beispiel die Welt zu retten. Oder Menuett tanzen zu lernen. (Beides nicht wirklich einfach!) Als Gideon dann auch noch anfängt, sich völlig rätselhaft zu benehmen, wird Gwendolyn klar, dass sie schleunigst ihre Hormone in den Griff bekommen muss. Denn sonst wird das nichts mit der Liebe zwischen allen Zeiten!]

Ich lese zwar – trotz meiner 40plus – Jugendbücher gern und Band 1 dieser Trilogie fand ich erfrischend anders als ähnliche Romane. Hier gab es leider keine wirkliche Weiterentwicklung. Handlung und Dialoge plätschern vor sich hin und den beiden Hauptcharakteren kann ich auch nicht allzuviel abgewinnen.

Nettes  Mädchenbuch, das man seinen Töchtern, Enkelinnen, Nichten, weiblichen Patenkindern etc. mitbringen kann. Wenn ich so um die 14 herum wäre, hätte es mir wahrscheinlich besser gefallen 🙂

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